sts_bs("jwscroller048a",[20080623,"","","blank.gif",0,1,1,5,"220px","left",0,0,200,150,0,450,0,1,450,1500,3,12,2,"",-2,60],["none",1,"#454545","#FFFFFF","","no-repeat"]);
sts_til([1,"<strong>Zuger Opinion Leaders<br>zum Equal Pay Day</strong><br><br><br><br>","left"],["bold 9pt Verdana,Arial","#ef3e33","none","#ffffff","","no-repeat"]);
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sts_ai("i0",[1,"<strong>Manuela Weichelt-Picard, Regierungsrätin Zug</strong><br>\r\nGleicher Lohn für gleiche Arbeit - wann wird dieses Selbstverständnis zur Realität? Ich rufe Politik und Wirtschaft zur Umsetzung auf. Frauen, kämpft für eure Rechte.","","_self","portrait_mwp.jpg",200,133,"left"],["#FFFFFF","10px Verdana,Arial","#333333","none","10px Verdana,Arial","#333333","none"]);
sts_ai("i1",[,"<strong>Christine Blättler, Präsidentin der Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zug:</strong><br>\r\nDank dem Equal Pay Day fangen wir nun an, das Tabuthema Lohn zu brechen. Der Lohn einer Frau muss von ihrer Leistung abhängig sein und nicht von ihrem Geschlecht. Es darf nicht sein, dass Frauen für die gleiche oder gleichwertige Arbeit fast 20% weniger verdienen als Männer. Das verstösst gegen die Verfassung, Gleichstellungsgesetz und den gesunden Menschenverstand. Unglaublich aber wahr, liebe Zugerinnen, wir müssen leider immer noch für gleiche Löhne kämpfen. Darum werdet aktiv und kämpft für Eure Rechte!<br><br>",,,"portrait_cb.jpg"],[],"i0","i0");
sts_ai("i2",[,"\r\n<strong>Zita Küng, Lic.iur., Spezialistin in Gleichstellungsfragen, ehem. Leiterin Büro für Gleichstellung der Stadt Zürich:</strong><br>\r\nFrauen sind nicht die Ursache der Lohndiskriminierungen. Jede Frau kann aber dazu beitragen, dass sich die Lohnschere Mann/Frau etwas schliesst.\r\nWie? Indem sie eine Lohnerhöhung verlangt. Das wirkt positiv, sogar wenn sie nicht erfolgreich ist. Sie zeigt damit, dass Frauen - nicht nur, aber auch - auf das Geld schauen.<br><br>",,,"portrait_zk.jpg"],[],"i0","i0");
sts_ai("i3",[,"\r\n<strong>Prof.Dr. Gabrielle Wanzenried, Projektleiterin, Dozentin und Mitglied der Institutsleitung am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern</strong><br>\r\nDie zentrale Frage lautet nicht, ob Lohnungleichheit besteht zwischen Männern und Frauen, sondern wie gross sie ist und wie sie verkleinert werden kann.<br>\r\nDer erste Schritt zur Lohngleichheit ist Lohntransparenz. Gerade in der Schweiz herrscht in dieser Hinsicht vielerorts ein riesengrosser Aufholbedarf.<br>\r\nDie Lohnungleichheit ist eng verknüpft mit der Rolle der Teilzeitarbeit in unserer Arbeitswelt. Teilzeitarbeit muss endlich auch für Männer attraktiv werden, und es braucht insbesondere auch mehr attraktive Teilzeitstellen für verantwortungsvolle Positionen.<br><br>",,,"portrait_gw.jpg"],[],"i0","i0");
sts_ai("i4",[,"\r\n<strong>Maria Wyss-Stuber, Präsidentin Frauenzentrale Zug</strong><br><br>\r\nLohngleichheit? In der heutigen Zeit eine Frage? Leider ja! In der Politk hört man oft: „Wir brauchen gesetzliche Grundlagen“. Hier haben wir sie, warum wird es nicht umgesetzt? Für mich absolut unverständlich und erst recht nicht nachvollziehbar. Stehen wir ein für unsere Rechte. Getrauen wir uns, Frauen und Männer, die Gleichheit einzufordern und gemeinsam dafür einzustehen. Für unsere Töchter, darf das kein Thema mehr sein!",,,"portrait_mw.jpg"],[],"i0","i0");
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